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FIO führt Scrum und Continuous Delivery ein

Seit vergangenem Jahr führt die FIO SYSTEMS AG in einigen Geschäftsbereichen Scrum als agile Arbeitsmethode ein, um zukünftig noch schneller auf Kundenbedürfnisse reagieren zu können. Als unmittelbares Ergebnis davon hat FIO für seine Vermarktungslösungen Continuous Delivery etabliert.

Seit vergangenem Jahr führt die FIO SYSTEMS AG in einigen Geschäftsbereichen Scrum als agile Arbeitsmethode ein, um zukünftig noch schneller auf Kundenbedürfnisse reagieren zu können und die Weiterentwicklung der Softwarelösungen nachhaltig voranzutreiben. Durch die engmaschige Kommunikation innerhalb der Scrum-Teams und deren interdisziplinäre Ausrichtung sowie flache Hierarchien kann besonders zügig auf Veränderungen reagiert werden. Hinzu kommt, dass gerade bei der Gestaltung von Oberflächen und Workflows Kunden direkt in den Entwicklungsprozess eingebunden werden können.

Verschlankte Entwicklungsprozesse und schnellere Software-Updates

Als unmittelbares Ergebnis des agilen Arbeitens hat FIO für seine Vermarktungslösungen Continuous Delivery etabliert. Dabei werden die jeweils neuesten Softwareversionen alle zwei bis vier Wochen ausgespielt anstatt im Abstand mehrerer Monate. Bislang war es so, dass neue Versionen detaillierten Tests, einer umfassenden Evaluierung und diversen Überarbeitungen unterzogen wurden, bevor sich Kunden vom Endresultat überzeugen konnten.

Dank kontinuierlichem Screening und automatisierten Tests lassen sich die Entwicklungszyklen nun jedoch deutlich verkürzen. Durch geringeren Lastenaufwand kann zudem die Auslieferung von Software-Updates beschleunigt werden und Funktionen lassen sich schneller implementieren.

Keine Umstellung erforderlich

Für die Kunden ergeben sich daraus selbstverständlich keinerlei Nachteile. Im Gegenteil: FIO kann nun noch schneller und adäquater auf Kundenanforderungen reagieren. Anwender werden dabei automatisch über alle Änderungen an der Software informiert, sobald sie sich einloggen.

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