Webapp

Softwarenutzung über den Browser

Der Begriff „App“ bzw. Applikation ist allen Smartphone-Nutzer geläufig. Er bezeichnet eine digitale Anwendung, die auf ein bestimmtes Betriebssystem – iOS oder Android – und eine spezifische Aufgabe zugeschnitten ist, wie z.B. Schreiben, Kalkulation, Wetter, Fahrpläne, Terminplanung und viele mehr. Bei einer Webapp handelt es sich um eine spezielle Form von Software, die im Gegensatz zu nativen Apps nicht über das Betriebssystem, sondern über einen Webbrowser läuft. FIO stellt Ihnen die Programme und ihre Eigenheiten genauer vor.

Gute Gründe für FIO
Erfahrung & Know-how

FIO entwickelt seit 20 Jahren Lösungen für die Immobilienbranche und Finanzwirtschaft. Wir bilden alle Prozesse entlang der Wertschöpfungsketten digital ab.

Einfachheit & Benutzerfreundlichkeit

Mit unserer webbasierten Cloudlösung können Sie direkt loslegen. Es gibt keinen Wartungs- und Installationsaufwand.

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Was ist eine Webapp und wie unterscheidet sie sich von nativen Apps?

Klassisch wird Software für eine spezifische Plattform entwickelt, also genau auf ein bestimmtes Betriebssystem wie z. B. Windows oder Mac abgestimmt. Zudem müssen einzelne Programme zunächst im Speicher des ausführenden Endgeräts installiert werden, damit Nutzer sie verwenden können. IT-Experten bezeichnen dieses Modell auch als native Software, bei mobilen Endgeräten sprechen sie in der Regel von nativen Apps.

Dem gegenüber stehen sogenannte Webapps. Diese Programme werden auf kein Betriebssystem zugeschnitten, sondern basieren für gewöhnlich auf HTML, CSS und JavaScript. Sie werden über einen Webserver geladen und in einem Webbrowser ausgeführt. Sie benötigen folglich keine Installation direkt auf dem anzeigenden Gerät. Ebenso ist die Kompatibilität nicht an eine Plattform wie Windows, Android oder iOS gebunden, sondern eben an den jeweiligen Browser. Dieser läuft also auf einem Endgerät und in ihm ist die Webapp direkt abrufbar. Meist bedienen Entwickler alle gängigen Webbrowser, da sich diese weniger unterscheiden als Betriebssysteme.

Umgangssprachlich wird in diesem Zusammenhang übrigens auch häufig von webbasierter Software oder browserbasierter Software gesprochen.

 

Welche Vorteile bieten Webapps?

In den letzten Jahren erfolgte die Digitalisierung immer stärker durch Cloud Computing und Webapps – ein Trend, der sich vermutlich fortsetzten wird. Denn Online-Anwendungen bieten gegenüber herkömmlicher Software viele Vorteile. So ist es praktisch, dass Webapps nicht an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden sind, sondern sich mit nahezu allen Endgeräten nutzen lassen. Zudem sind weder Download, noch Installation erforderlich, sondern nur ein Login. Das vereinfacht die Nutzung. Da die Daten in der Regel auf dem Server des Anbieters gespeichert werden, können Nutzer diese auch von mehreren Geräten problemlos abrufen, also zum Beispiel im Büro vom PC und unterwegs vom Smartphone aus. Diese Standort- und Geräteunabhängigkeit vereinfacht die Versionierung und hilft, die Daten konsistent zu halten. Anwender müssen sich auch nicht selbst um das System kümmern. Stattdessen erfolgen Wartung und Aktualisierung durch den Betreiber. Webapps laufen somit sicherer und stabiler, denn User müssen Updates nicht einzeln installieren, sondern diese werden auf dem Server des Anbieters eingespielt und stehen dann automatisch allen Anwender zur Verfügung.

Im Gegensatz zu nativer Software benötigen Webapps zur Nutzung trotz – oder wegen – ihrer hohen Flexibilität immer eine Internetverbindung – es sei denn, bestimmte Codes und Daten werden auf dem jeweiligen Endgerät zwischengespeichert und später synchronisiert. Auch sind Webapps, dadurch dass sie auf jeder Plattform verfügbar sind, in der Entwicklung eingeschränkt, während etwa speziell für das Smartphone konzipierte Programme die Gerätefunktionen wie Kamera oder Gyroskop berücksichtigen können.

 

FIO Webmakler und Webapp: Ein unschlagbares Team

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