202603 Landingpage Vorsorgekonten Header Banken
Virtuelle Vorsorgekonten

Die bessere Bestattungsvorsorge

Die virtuellen Vorsorgekonten von FIO Account sind in Die virtuellen Vorsorgekonten von FIO Account sind in
erster Linie eins: die bessere Bestattungsvorsorge. Das gilt erster Linie eins: die bessere Bestattungsvorsorge. Das gilt
nicht nur aus Sicht der Hinterbliebenen, sondern auch nicht nur aus Sicht der Hinterbliebenen, sondern auch
für Bestatter, Kirchengemeinden und Kommunen. Ihr bietet mit für Bestatter, Kirchengemeinden und Kommunen. Ihr bietet mit
eurer Bank eurer Kundschaft vor Ort eine klare, eurer Bank eurer Kundschaft vor Ort eine klare,
rechtskonforme und nachvollziehbare Bestattungsvorsorge. rechtskonforme und nachvollziehbare Bestattungsvorsorge.
Funktionsweise

Ideal für Bestatter, Gemeinden und Kommunen vor Ort

Das virtuelle Vorsorgekonto ermöglicht es Bestattungsunternehmen, Kirchengemeinden und Kommunen, finanzielle Mittel für spätere Bestattungen verbindlich zu sichern. Die erforderlichen Beträge stehen zweckgebunden zur Verfügung und sind ausschließlich für Bestattungs- und Grabkosten vorgesehen. Auf diese Weise werden Finanzierungsfragen im Trauerfall deutlich reduziert, Zahlungsausfälle minimiert und organisatorische Abläufe vereinfacht.

Jetzt mehr erfahren
202603 Landingpage Vorsorgekonten Banken

Zweckgebundene Mittel mit klarer Verwendung

Das Guthaben wird ausschließlich für Bestattungs- und Grabkosten verwendet. Diese eindeutige Zweckbindung schafft eine rechtlich und kommunikativ klar definierte Mittelverwendung. Für Banken bedeutet das: kein frei verfügbares Sparprodukt, sondern ein klar abgegrenzter Kontotyp mit spezifischem Anwendungsfall.

Standardisierte Regeln und Zinsen

Die Einzahlung, Verzinsung, Zweckbindung und Auszahlung sind klar geregelt und bauen auf klaren Prozessen, geringen Interpretationsspielräumen und einer guten Systemintegration in bestehende Kontenstrukturen. Das eingezahlte Kapital wird verzinst. Damit bleibt das Produkt aus Kundensicht ein Bankprodukt mit Kapitalerhalt und Ertragselement und wird nicht als reines Treuhandkonstrukt ohne Rendite bewertet.

Eine Win-Win-Situation

Mit dem virtuellen Vorsorgekonto profitieren alle Beteiligten – Hinterbliebene, Bestatter, Gemeinden und Kommunen sowie die Banken – von klaren Regeln. Kurz gesagt: Weniger Finanzierungsdiskussionen im Todesfall bedeuten auch weniger externe Drucksituationen gegenüber den Kreditinstituten. Die Mittel sind bereits vorhanden und reserviert. Das kann Eskalationen, Beschwerden und Sonderbearbeitungen reduzieren.

Software-Highlights
auf einen Blick

  • Virtuelle Konten selbst anlegen und auflösen
  • Automatische Zuordnung von Zahlungseingängen
  • Automatische Auswertungen
  • Rollen- und Rechte-System
  • Historisierung aller Vorgänge
  • Dateiupload
  • DSGVO-konform
FIO Home Finance Bild TExt png
Klare Vorteile mit dem virtuellen Vorsorgekonto

Durch die klare Zweckbindung, standardisierte Prozesse, Reduktion von Nachlasskomplexität, planbare Auszahlungsmechanik, Transparenz sowie ein einfaches, verzinstes Kapitalprodukt bieten Banken mit diesem Produkt in ihrer Region einen spürbaren Mehrwert im Trauerfall.

Sowohl Vorsorgende als auch Angehörige erhalten Transparenz darüber, wie die Mittel verwahrt werden und welchem konkreten Zweck sie dienen. Einheitlich geregelte Vorgaben zu Einzahlung, Verzinsung, Zweckbindung und Auszahlung schaffen verlässliche Strukturen und sorgen für klare, nachvollziehbare Prozesse.

Das schafft für die Bank:

  • mehr Vertrauen
  • ein besseres Image
  • steigende Umsätze
2026 Landingpage Vorsorgekonten AdobeStock 361420830
Kundenstimme
Hannes Bolten 2021 11 23 EB Z6II 1818

Hannes Bolton

Hannes Bolten ist Kundenbetreuer Liquiditätsmanagement der Evangelische Bank. Er hat Erfahrungen mit den Vorsorgekonten FIO Account gemacht und deshalb haben wir mit ihm zu dieser Lösung gesprochen.

Hannes Bolton

Welche Rolle spielen Banken aus Ihrer Sicht bei der Bestattungsvorsorge?

Das ist sehr unterschiedlich. In vielen Fällen sind eher die Bestatter die ersten Ansprechpartner, Banken spielen dort traditionell keine besonders aktive Rolle. Für uns als Spezialbank ist die Situation etwas anders, weil wir eng mit Kirchenämtern zusammenarbeiten. Auf diesem Weg sind wir auch zu den Vorsorgekonten gekommen. Früher waren bei uns zwei bis drei Mitarbeitende allein damit beschäftigt, Bestattungskonten zu eröffnen, zu verwalten und wieder aufzulösen. Mit der heutigen Lösung können viele Prozesse direkt von den Kunden selbst bearbeitet werden. Das hat den Aufwand deutlich reduziert.

Viele verbinden Bestattungsvorsorge vor allem mit Versicherungen. Worin liegt der Unterschied zu einer Banklösung?

Der größte Unterschied ist der Aufwand. Bei einer Versicherung muss in der Regel jeweils ein eigener Vertrag abgeschlossen werden. Bei einer Kontolösung wird einfach ein neues Konto angelegt und das dauert heute nur wenige Minuten. Dadurch ist der Prozess deutlich schlanker. Zudem ist eine solche Lösung aus unserer Sicht auch bei den Gesamtkosten fairer aufgestellt. Es geht nicht darum, hohe Margen zu erzielen, sondern um eine praktikable und wirtschaftlich sinnvolle Lösung.

Wie wird denn das Vorsorgekonto in der Praxis typischerweise genutzt?

Häufig ist es gar nicht das klassische Modell, bei dem jemand Jahrzehnte im Voraus für die eigene Bestattung vorsorgt. In unserem Umfeld läuft es oft so: Nach einem Todesfall wird für die Grabstelle ein größerer Betrag eingezahlt, aus dem dann über viele Jahre hinweg die Friedhofskosten gedeckt werden. Das Guthaben wird also schrittweise verwendet, bis am Ende auch die letzten Kosten, etwa für das Abräumen der Grabstätte, abgedeckt sind. So entsteht eine klare und zweckgebundene Finanzierung.

Entlasten Vorsorgekonten auch bei Nachlass- und Erbthemen?

Ja, auf jeden Fall. Der wesentliche Punkt ist, dass dieses Geld frühzeitig in die Treuhandlösung überführt wird. Es fällt damit nicht mehr in die eigentliche Erbmasse und muss bei der Erbenermittlung für diesen Zweck nicht mehr berücksichtigt werden. Für das restliche Vermögen benötigt man natürlich weiterhin die üblichen Nachweise wie einen Erbschein. Aber der Teil für die Bestattungsvorsorge ist bereits geregelt. Das macht die Abwicklung spürbar einfacher.

Wie fügt sich das Vorsorgekonto technisch in Ihre Prozesse und IT-Strukturen ein?

Für uns ist das technisch sehr komfortabel. Pro Rechtsträger wird nur ein Sammelkonto eröffnet. Alles Weitere wird dann direkt vom Kunden selbst verwaltet, in unserem Fall mit entsprechendem Support durch FIO. Das entlastet unsere Bank erheblich und schafft eine klare Rollenverteilung.

War die Einführung mit viel Aufwand verbunden?

Ja, die Einführung war aufwendig, weil es bei uns um eine große Zahl von Konten ging. Wir sprechen hier tatsächlich von mehreren Tausend, die strukturiert und in bestehende Prozesse eingebunden werden müssen. Das ist kein kleiner Schritt. Aber: Wenn das System einmal steht, reduziert sich der laufende Aufwand deutlich.

Welche Bedeutung haben Funktionen wie Auswertungen, Rollen- und Rechtesysteme oder die Historisierung?

Diese Funktionen sind für uns zentral. Die Kirchenämter müssen regelmäßig nachweisen, welche Treuhandgelder noch vorhanden sind, weil diese bilanziell nachvollziehbar ausgewiesen werden müssen. Dafür braucht es ein System, das Transparenz und lückenlose Nachvollziehbarkeit sicherstellt. Ebenso wichtig ist das Rollen- und Rechtekonzept, weil die Kunden innerhalb ihrer Organisation selbst mit Vier-Augen-Prinzip und Freigaben arbeiten müssen. Die Bank prüft nicht jedes Einzelkonto, sondern das Sammelkonto – deshalb muss die Anwendung auf Kundenseite sehr sauber organisiert sein.

Würden Sie anderen Banken empfehlen, virtuelle Vorsorgekonten für die Bestattungsvorsorge einzuführen?

Ja. Das ist ein interessanter Markt, gerade auch mit Blick auf Bestatter und kirchliche Träger. Klassische Versicherungslösungen haben aus unserer Sicht an manchen Stellen ihre Tücken. Gleichzeitig wächst der Bedarf, Vorsorge frühzeitig, transparent und geordnet zu regeln. Vor dem Hintergrund einer alternden Bevölkerung ist das ein Thema mit Relevanz.

Lernt uns und FIO Account unverbindlich kennen!

Kalender

Online-Termin
buchen

Weiter zu Calendly
Tatkräftige Mitarbeitende

Gerne sind wir auch persönlich für euch da

Vertrieb

FIO Zahlungsverkehr Norman Roemer (1)

Norman Römer

Head of Sales – FIO Account

FIO Zahlungsverkehr Tim Kaufmann (1)

Tim Kaufmann

Sales Manager

FIO Zahlungsverkehr Franiska Dreyer (1)

Franziska Seidel

Key Account Managerin