ERP (Enterprise Resource Planning)

Planung und Organisation aller Kernprozesse in Unternehmen

Je nach Wirtschaftsbranche fallen unterschiedliche Prozesse an, die zum Beispiel Personal, Finanzen, Einkauf, Logistik oder Produktion betreffen. Deren präzise Verwaltung und reibungsloses Zusammenspiel ist unerlässlich für den Erfolg von Unternehmen. ERP-Software unterstützt Mitarbeiter wie Planer und Disponent, indem sie relevante Informationen in einem zentralen System darstellt. Auch die Immobilienbranche kann stark profitieren, wenn der Immobilienerwerb von Anfang bis Ende – von der Objektakquise bis zum Kaufvertrag – durchdacht und mit einer Software abgebildet wird. Für Immobilienmakler bieten ERP-Tools deswegen ein großes Potenzial. Erfahren Sie bei FIO mehr zu Funktionsweise und Vorteilen des digitalen Enterprise Resource Planning.

Gute Gründe für FIO
Erfahrung & Know-how

FIO entwickelt seit 20 Jahren Lösungen für die Immobilienbranche und Finanzwirtschaft. Wir bilden alle Prozesse entlang der Wertschöpfungsketten digital ab.

Einfachheit & Benutzerfreundlichkeit

Mit unserer webbasierten Cloudlösung können Sie direkt loslegen. Es gibt keinen Wartungs- und Installationsaufwand.

Sicherheit & Datenschutz

Ihre Daten sind bei uns in besten Händen. So verfügt die Software über differenzierte Rollen. Die Server stehen in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland.

Wie funktioniert softwaregestütztes ERP?

Enterprise Resource Planning beschreibt die bedarfsgerechte Steuerung sämtlicher wichtiger Unternehmensressourcen, also Personal, Material und Informationen. Bei Immobilienagenturen sind dies beispielsweise zu vermittelnde Immobilien, Kundenkontakte und die Archivierung aller Dokumente. Ziel ist die Optimierung der Prozesse hinsichtlich Produktivität, Kosten oder Sicherheit. Abhängig von der Größe und den Tätigkeitsfeldern der Firmen kann die notwendige Planung jedoch komplex und aufwendig ausfallen. Die Digitalisierung spielt gerade beim Enterprise Resource Planning ihre Vorteile aus. Sie hat daher analoge Karteikarten und Akten mittlerweile fast vollständig abgelöst.

ERP-Software setzt sich aus unterschiedlichen Modulen zusammen, die auf jeweils eine Teilaufgabe spezialisiert sind. So beinhaltet die IT-Suite zum Beispiel ein Dokumenten-Management-System (DMS), Rechnungstools für die Buchhaltung, Programme für den Ein- und Verkauf, Anwendungen für Logistik und Lagerverwaltung und vieles mehr. Die genaue Zusammensetzung variiert dabei je nach Branche – ein modularer Aufbau von ERP-Systemen ermöglicht dabei eine präzise Skalierung auf die Bedürfnisse der Firma. Gemein ist den Anwendungen jedoch, dass sie über eine zentrale Schnittstelle sämtliche digitalen Prozesse zusammenfassen und damit eine Anlaufstelle für alle Abteilungen bieten. Dies erleichtert sowohl die Steuerung der einzelnen Prozesse durch die Anwender als auch das Controlling. Ein durchdachtes ERP-System deckt beispielsweise potenzielle Fehlerquellen zügig auf und bietet gezielt Maßnahmen an, um diesen zu begegnen.

 

Welche Arten von ERP-Software gibt es?

Digitale ERP-Systeme können auf unterschiedliche Art und Weise bereitgestellt und implementiert werden. Grundlegend unterschieden werden On-Premise-Modelle, Cloud-Software und hybride Lösungen. Die klassische Variante stellt dabei die On-Premise-Realisierung dar. Hierbei wird die ERP-Software auf den Servern eines Unternehmens bzw. auf einem firmeninternen Rechenzentrum gelagert. Die Verantwortung über das System, die Konfiguration und Wartung hat dabei der Nutzer. On-Premise-Software bietet die größte Kontrolle, ist allerdings mit höheren Investitionskosten verbunden und vergleichsweise unflexibel.

Um diese Nachteile zu umgehen, haben sich Cloud-Systeme etabliert. Hierbei „mieten“ Kunden Software und Teile der nötigen Recheninfrastruktur von einem Drittanbieter. Die Anwendungen sind auf externen Servern gelagert und über das Internet abrufbar – man spricht auch von „Software as a Service“ (SaaS). Hohe Vorabkosten existieren nicht, stattdessen zahlen Nutzer meist eine monatliche Gebühr für die Nutzungslizenzen. Wartung, Aktualisierung und Sicherstellung der Datensicherheit obliegen dem Anbieter. Für die IT-Abteilung der Kundenfirmen entsteht kein Mehraufwand. Cloud-Lösungen lassen sich darüber hinaus sehr einfach integrieren und skalieren. Sie setzen häufig auf offene Standards und integrieren wichtige Schnittstellen. Im Immobilienbereich wären hier als Beispiele der OpenImmo-Standard sowie die APIs der großen Immobilienportale zu nennen. So lassen sich die eigenen Exposés an einer Stelle verwalten und auf vielen Plattformen ausspielen.

Neben On-Premise- und Cloud-Lösungen gibt es außerdem zweistufige bzw. Hybrid-Varianten. Hierbei werden einige Module des ERP-Systems auf firmeneigenen Servern realisiert, andere sind hingegen über das Internet und in einer Cloud verfügbar. So lassen sich zum Beispiel verschiedene Zugriffs- und Sicherheitsstufen einführen, was bei sensiblen Daten sogar notwendig sein kann.

 

Welche Vorteile bietet digitales Enterprise Resource Planning?

Die Digitalisierung der unterschiedlichen Unternehmensprozesse über ein ERP-System hat für die Anwender viele Vorteile. Je nach Funktionsumfang und Ausführung (firmenintern, Cloud, hybrid) können diese variieren, einige Aspekte sind jedoch allen Software-Lösungen gemein. Zu den Vorzügen eines elektronischen Enterprise Resource Planning – gerade auch im Real Estate-Bereich – zählen zum Beispiel:

  • Höhere Produktivität: Elektronische Datenverarbeitung sowie eine (teilweise) Automatisierung diverser Prozesse verringert den Arbeitsaufwand und bietet eine hohe Zeitersparnis.
  • Bessere Übersicht: Die Bündelung sämtlicher wichtiger Informationen in einem zentralen System ermöglicht eine einfachere Verwaltung und Kontrolle der Daten und vermindert redundante Informationspools.
  • Optimierte Kommunikation: Den Nutzer der ERP-Software steht ein einheitlicher Datenpool zur Verfügung, wodurch alle über dieselben Kenntnisse verfügen und neue Informationen leicht teilen können.
  • Leichtere Nutzung: Die Arbeit mit ein und derselben Software vereinfacht die IT im gesamten Unternehmen und erleichtert die Einarbeitung der Mitarbeiter sowie die technische Fehlerbehebung.
  • Schnellere Reaktion: Durch die Darstellung der Informationen in Echtzeit können Unternehmen ihre Arbeitsabläufe besser planen, Chancen schneller erkennen sowie frühzeitig auf sich anbahnende Probleme reagieren.
  • Mehr Sicherheit: Durch die einfache Einsicht in alle firmenrelevanten Daten sowie deren Analyse lassen sich Risiken und Schwachstellen schneller erkennen und beseitigen sowie Sicherheitsvorschriften besser einhalten.

 

FIO optimiert Ihr ERP mit umfassender und nutzerfreundlicher Software

Die schnelle und einfache Überwachung und Steuerung der Unternehmensressourcen bestimmt maßgeblich die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg von Firmen – egal ob es sich dabei um eine Spedition oder um ein Immobilienbüro handelt. Gerade in unserer schnelllebigen und „datenreichen“ Zeit ist ein softwaregestütztes Enterprise Resource Planning wichtig, um den Überblick über das Tagesgeschäft zu behalten, Aufträge effizient zu bearbeiten und Gewinne zu erzielen. Die digitalen Transformationsprozesse machen dabei auch vor der Immobilienbranche nicht halt und eröffnen neue Chancen. Mit dem Webmakler bietet FIO für die Immobilienwirtschaft eine Vielzahl von IT-Modulen unter einer durchdachten Oberfläche an. Mit dieser Software für Immobilienmakler können Sie Ihre Arbeit schneller, leichter und präziser abwickeln. Dabei ist die webbasierte Maklersoftware ERP, DMS und CRM in einem. Sie brauchen sich also nicht viele kostenpflichtige Einzelprogramme anzuschaffen. Neben der Automatisierung verschiedener Aufgaben lassen sich über den FIO Webmakler zudem Objekt- und Kundeninformationen verwalten, Interessenten kontaktieren, Finanzbelange regeln und Dokumente archivieren. Möchten Sie mehr zu den ERP-Optionen unserer Anwendungen erfahren, dann vereinbaren Sie einfach telefonisch oder per Mail ein persönliches Beratungsgespräch.

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